xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon Speedo! » Di 21. Jul 2020, 15:29

Meine Ansichten haben sich zwar geändert, nicht aber die Tatsache dass ich recht habe.
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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon stormbringer » Fr 24. Jul 2020, 19:38

Jo , Miller sind richtig geil. Hab auf meiner 650er eine 2in1 Krümmeranlage und darauf den Millerendschalldämpfer. Mit legalen Einsätzen klingt der schon gut
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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon bobu » Sa 25. Jul 2020, 14:22

Moin wiedermal!

So, Vergaser ist ausgebaut und zerlegt - Weichmetall ist ja noch hart gegenüber den Schrauben, die dort verwendet wurden!

Jetzt mal die Frage zu der Membran-Einheit: die ist bei dem vorderen Vergaser von außen, also von der Deckelseite her nass (Sprit) gewesen. Ist das korrekt so? Auf der anderen Seite war das mMn nicht so. Ich sehe aber keine Risse oder Löcher...

Grüße
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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon Speedo! » So 26. Jul 2020, 22:02

Von der Deckelseite her sollten die eigentlich auf keinen Fall nass sein. Woher da der Sprit kommt, könnte ich aber nicht sagen.
Die Membrane müssen deshalb aber nicht kaputt sein.
Meine Ansichten haben sich zwar geändert, nicht aber die Tatsache dass ich recht habe.
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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon bobu » Mo 27. Jul 2020, 11:43

Ich meinte jetzt nicht die großen Gummis oben vom Vergaser. Ich meinte die kleinen, die zwischen den beiden Vergasern seitlich angebracht sind, mit dem ovalen Deckeln.
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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon Ede » Mo 27. Jul 2020, 12:28

Ich weiß jetzt nicht, was du meinst :shock:
Mach mal Foto und lade es über www.picr.de hier hoch. Oder stelle es in deine Galerie.
Man muss das Leben nehmen, wie es kommt. Aber man muss es nicht so lassen.

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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon JoeSH » Di 28. Jul 2020, 07:31

Ich glaub er meint 12 die Membrane


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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon Ede » Di 28. Jul 2020, 10:32

Mir fallen jetzt an meinen Vergasern keine ovalen Deckel ein. Die kenne ich nur von der Ventilabdeckung :roll:
Man muss das Leben nehmen, wie es kommt. Aber man muss es nicht so lassen.

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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon bobu » Do 30. Jul 2020, 04:16

Moin!

Ihr seid aber fleißig, vielen Dank! Ja, ich meinte die 12.
Ich denke aber, es hat sich erledigt - offensichtlich hab ich nicht viel falsch gemacht, sie läuft jetzt, und das mMn recht ordentlich (kann es aber natürlich nicht wirklich einschätzen)

Zumindest kann ich jetzt sogar mit halb-choke starten und nach spätestens 1min ganz zu machen.

Ich musste allerdings etwas wechseln: von 5 (Schwimmerventil) musste ich bei beiden Vergasern die o-Ringe wechseln, weil die hart waren und nicht mehr gedichtet haben. So ist der Vergaser immer übergelaufen. Jetzt nicht mehr. Ich hoffe, die eingesetzten lösen sich nicht auf. Scheint aber ein bekanntes Problem zu sein - allerdings finde ich nirgends Angaben zu den Dimensionen. Bei mir hab ich nun 7.5x1.5'er draufgezogen und die tun es jetzt.

Nun muss noch das Gemisch eingestellt werden, synchronisiert sind sie bereits. Aber das geht ja nicht ohne Messgerät. Dazu mal die Frage: welches Werkzeug nutzt ihr dazu, um überhaupt an den Schrauben zu drehen? Ist ja recht schwierig dort heran zu kommen.

Dann fehlen noch neue Reifen und es kann zum TÜV gehen :lol:

Grüße

Ah PS: hab von nem Yamaha-Händler gesagt bekommen, dass die als Reifen gute Erfahrungen mit den EXEDRA MAX E-MAX von Bridgestone gemacht haben. Was sagt ihr dazu? Selber schon Erfahrungen gesammelt?
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Re: xvs1100 mit langer Standzeit soll frisch gemacht werden

Beitragvon bobu » Fr 31. Jul 2020, 16:33

Oh oh, jetzt wo ich mich etwas genauer dabei eingelesen hab, stell ich fest, dass es ja gar nicht soooo einfach ist. Ich muss ja mindestens das sekundärluft-Zeugs kurzschließen und eigentlich jeweils einen Zylinder totlegen, dass auch wirklich sinnvolle Messwerte dabei heraus kommen :o
Macht ihr das auch so, oder stellt ihr nach der "Drehzahl-Methode" (:?: ) nur grob ein und hofft, dass es beim TÜVer
als Mittelwert von beiden zugleich noch im grünen bis grauen Bereich liegt?

Wenn dabei aber ein Zylinder zu fett und der andere zu mager ist, wäre das ja auch nicht so prickelnd :roll:
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