Tanken und so bei der Dragstar

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Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon grandpa » Di 12. Jun 2018, 07:52

Hallihallo zusammen Gemeinde,

Hab´ da mal eine vielleicht blöde Frage:

Wie macht Ihr das eigentlich beim Tanken der Dragstar (unter der Bedingung dass der Tankdeckel noch halbwegs original ist und auf der rechten Tankseite)?
Haltet Ihr das Mopped aufrecht und füllt ein bis zum Tankstutzen und dann so tröpfchenweise noch was nachkippen, oder stellt Ihr sie auf den Seitenständer und füllt bis zum Stutzen?

Grund ist: Wenn auf dem Seitenständer getankt wird, geht per sé erstmal mehr in den Tank als beim aufrechten Stand. Aber bei der Wärme dehnt sich Sprit deutlich aus und evt. läuft dann wegen der Entlüftung was über.
Aber auch: Im aufrechten Stand tanken bis unterer Rand Einfüllstutzen darf man ja alle Nase lang an die Tankstelle karren.....letztens bin ich mal grade 110 km weit gekommen und durfte schon auf RES stellen.

Ich weiß dass @dreggschter im Mai 2012 schon mal einen ähnlichen Fred "nerviges getanke" aufgemacht hat, aber da hat keiner so recht zu dieser Frage Stellung bezogen.

Danke schon mal im Voraus.

Gruß Grandpa
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Re: Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon Mytschi084 » Di 12. Jun 2018, 08:14

Servus

Da ich schon mal vom Tankwart hingewiesen wurde das es verboten ist am Motorrad sitzen zu bleiben tanke ich nur mehr am Seitenständer

Mit freundlichen Grüßen


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Re: Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon dragimanni » Di 12. Jun 2018, 09:06

Zum Betanken bleib ich sitzen. Beim Pinkeln bleib ich stehen. ;)
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Re: Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon Schorry_BY » Di 12. Jun 2018, 09:14

Wir tanken unsere Stars nur auf Seitenständer gestellt, Bis Unterkante Einfüllstutzen. Fahren wir gleich darauf "Strecke", wird auch manchmal nachgetröpfelt, bis nix mehr geht. Aber wirklich nur, wenn anschließend Kilometer gefahren werden.
Und nur 110 km bis Reserve - da hast ja nen echten Schluckspecht unter dir. :shock:
Bei rasanter Fahrweise (Autobahn z. B. mit < 140 km/h) kommen wir mindestens 180 bis 190 km weit, bis die Kisten stottern, bei artgerechter Fahrweise schalten wir nach ca. 220 bis 240 km um auf Reserve. Ist aber bei unseren drei 1100ern etwas unterschiedlich. So plus/minus 10 bis 20 km.
Während unserer Urlauben auf skandinavischen Straßen - Höchsttempo 80 km/h - kommen wir meist sogar unter 4 Liter/100 km. Da hat man den Eindruck, der Sprit im Fass wird eher mehr als weniger.
:lol: :lol: :lol:
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Re: Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon wahadre » Di 12. Jun 2018, 10:59

Nach Rückfrage bei meiner Tochter (fährt auch ne 125er) fährt die so knapp 200 km, bis es auf Reserve umgestelt werden muss. Sie tankt auf dem Seitenständer "ordentlich voll".
Meine 650er fährt so um die 300 km, bis zur Reserve- die kommt dann noch dazu.
Gruß Walter
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Re: Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon Ede » Di 12. Jun 2018, 11:00

Schorry_BY hat geschrieben:Wir tanken unsere Stars nur auf Seitenständer gestellt, Bis Unterkante Einfüllstutzen. Fahren wir gleich darauf "Strecke", wird auch manchmal nachgetröpfelt, bis nix mehr geht. Aber wirklich nur, wenn anschließend Kilometer gefahren werden.
Und nur 110 km bis Reserve - da hast ja nen echten Schluckspecht unter dir. :shock:
Bei rasanter Fahrweise (Autobahn z. B. mit < 140 km/h) kommen wir mindestens 180 bis 190 km weit, bis die Kisten stottern, bei artgerechter Fahrweise schalten wir nach ca. 220 bis 240 km um auf Reserve. Ist aber bei unseren drei 1100ern etwas unterschiedlich. So plus/minus 10 bis 20 km.
Während unserer Urlauben auf skandinavischen Straßen - Höchsttempo 80 km/h - kommen wir meist sogar unter 4 Liter/100 km. Da hat man den Eindruck, der Sprit im Fass wird eher mehr als weniger.
Kann ich so bestätigen!
Man muss das Leben nehmen, wie es kommt. Aber man muss es nicht so lassen.

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Re: Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon grandpa » Di 12. Jun 2018, 11:09

Danke Euch einstweilen.

Das meine zur Zeit noch ein Schluckspecht ist, liegt auch an Defekten und einer viel zu fetten Mischung. Steht gerade in der Werkstatt und Wechsel des Ansaugstutzen (zieht da ordentlich Falschluft). Nach Vergasereinstellung und (hoffentlich) TÜV am Donnerstag schau´n mer mal, ob sie weniger durstig ist.

Gruß
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Re: Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon Dragus » Di 12. Jun 2018, 11:13

Beim aufrechten Tanken (aber bis der Sprit schon im Stutzen hochsteigt) sollte doch eigentlich mehr reingehn als mit Ständer. Bei Shell kam mal so ein freilaufender Nasenbär und drückte gleich die Aufnahme für den Zapfhahn runter, ich hätte doch sicher das Schild gelesen. Jetzt tank ich da nicht mehr, und woanders gibts keine Schwierigkeiten mit
Zum Betanken bleib ich sitzen. Beim Pinkeln bleib ich stehen. ;)
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Re: Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon Ede » Di 12. Jun 2018, 13:17

Shell ignoriere ich schon lange (musste aber leider letztens doch da hin :boese: ).
Erstens hat mich der Tankwart genervt (tanke einmal wöchentlich).
Zweitens haben die als Erste Geld für das Luftaufpumpen verlangt.
Drittens hatten die als Erste den "Helm ab"-Aufkleber an den Türen.
Man muss das Leben nehmen, wie es kommt. Aber man muss es nicht so lassen.

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Re: Tanken und so bei der Dragstar

Beitragvon Mytschi084 » Di 12. Jun 2018, 13:59

Ede hat geschrieben:Shell ignoriere ich schon lange (musste aber leider letztens doch da hin :boese: ).
Erstens hat mich der Tankwart genervt (tanke einmal wöchentlich).
Zweitens haben die als Erste Geld für das Luftaufpumpen verlangt.
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